Exportförderung

Die Osec unterstützt als Spezialistin für Internationalisierung Schweizer Unternehmen, insbesondere KMU, bei der Ermittlung und Wahr-nehmung von Exportmöglichkeiten ins Ausland. Die Osec informiert über internationale Marktentwicklungen, berät, vermittelt weltweit Kontakte, Geschäftsmöglichkeiten und -partner und schafft Awareness für Schweizer Produkte und Dienstleistungen im Ausland. Die Informations- und Kontaktvermittlung sowie die Beratung bilden die Basis des Dienstleistungsangebots der Exportförderung. Das Angebot ist primär auf Länder und Regionen ausgerichtet.

Im Rahmen der Erstinformation erhalten KMU erste kostenlose Informationen zu ihrer Exportvision. In der Basisberatung prüft die Osec gemeinsam mit dem Unternehmen die konkreten Exportpläne. Das Unternehmen profitiert dabei von der jahrelangen Export-erfahrung der Osec-Berater sowie dem gezielten Einsatz effizienter Analysemittel. Diese Ergebnisse dienen als Grundlage für die Detailberatung, in der Unternehmen individuell zu ihren Internationalisierungsvorhaben beraten werden. Typische Dienstleistungen sind: Marktanalysen und -abklärungen sowie Geschäftspartnervermittlung und Messebeteiligungen an internationalen Leitmessen im Ausland unter dem Gemein-schaftsdach von SWISS Pavilion.

Was bringt die Exportförderung – Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Was staatliche Exportförderung bewirkt, ist schwer nachzuweisen. Einigermassen gut erforscht ist der Zusammenhang zwischen der Internationalisierung eines Landes und seiner Wettbewerbsfähigkeit: Je mehr Unternehmen global tätig sind, desto wettbewerbsfähiger ist das entsprechende Land. Mehr »

Gesetzliche Grundlagen

Was staatliche Exportförderung 1:1 bewirkt, ist wissenschaftlich schwer nachzuweisen. Einigermassen gut erforscht ist der Zusammenhang zwischen der Internationalisierung eines Landes und seiner Wettbewerbsfähigkeit. Kurz und bündig: Je mehr Unternehmen in einem Land global tätig sind, desto wettbewerbsfähiger ist das entsprechende Land. In der Schweiz ist die Exportförderung seit 1927 gesetzlich geregelt. Mehr »